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Klasse 7 und Chance for Children – Ideen entwickeln, Verantwortung übernehmen

Verfasst am 16. Oktober 2026
Klasse 7 und Chance for Children – Ideen entwickeln, Verantwortung übernehmen

Ausgangspunkt und Zielsetzung

Seit Beginn des Schuljahres 2026/27 beschäftigen wir uns im Sozialkundeunterricht der Klasse 7 mit gesellschaftlicher Verantwortung, sozialem Engagement und der Frage, wie wir selbst Veränderungen anstoßen können. Im Mittelpunkt steht unsere Projektwerkstatt mit der ghanaischen Nichtregierungsorganisation Chance for Children (CfC), mit der unsere Schule bereits durch verschiedene Begegnungen, gemeinsame Veranstaltungen und Sponsorenläufe verbunden ist.

Mit unserer Projektwerkstatt möchten wir gesellschaftliche Herausforderungen nicht nur theoretisch untersuchen, sondern reale Probleme erkennen, eigene Lösungsvorschläge entwickeln und diese möglichst gemeinsam mit CfC in konkrete Projekte überführen. Wir möchten herausfinden, wie wir Verantwortung übernehmen, gesellschaftliche Prozesse mitgestalten und durch gemeinschaftliches Handeln etwas bewirken können.

Ein wesentlicher Grundgedanke begleitet uns dabei von Anfang an: Wir entwickeln Projekte mit CfC und nicht über CfC hinweg. Deshalb möchten wir zunächst verstehen, welche Bedürfnisse tatsächlich bestehen, bevor wir überlegen, welche Unterstützung sinnvoll sein könnte. Unsere eigenen Vorstellungen sind dabei ebenso wichtig wie die Perspektiven und Erfahrungen der Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten möchten.

August 2026 – Kennenlernen, informieren und erste Ideen entwickeln

Bereits in der ersten Unterrichtswoche im August beschäftigten wir uns mit den Begriffen Gemeinschaft, Verantwortung und gesellschaftliches Engagement. Wir setzten uns mit den bestehenden Partnerschaften unserer Schule auseinander und lernten Chance for Children als möglichen Kooperationspartner für unsere Projektarbeit näher kennen.

Mithilfe unseres ersten Arbeitsblattes „Chance for Children kennenlernen" begannen wir, die Organisation, ihre Ziele und ihre unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche zu recherchieren. Dabei informierten wir uns insbesondere über die Straßenarbeit, Wohn- und Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche, die Unterstützung von Familien, die Zusammenarbeit mit Dorfgemeinschaften sowie die berufliche Bildung und die damit verbundenen Zukunftsperspektiven (TVET).

Wir untersuchten, welchen Herausforderungen CfC in seiner täglichen Arbeit begegnet, welche Unterstützung die Organisation anbietet und welche gesellschaftlichen Probleme hinter diesen Aufgaben stehen. Dabei übten wir, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu sammeln, wichtige Aussagen herauszuarbeiten und unsere Ergebnisse in eigenen Worten zusammenzufassen.

Schon während unserer ersten Recherchen stellten wir uns die Frage, wie wir als Klasse oder sogar als gesamte Schulgemeinschaft einen Beitrag leisten könnten. Zum Abschluss hielten wir unseren persönlichen „Ideen-Funken" fest: einen ersten Gedanken dazu, was wir gemeinsam mit CfC bewegen könnten.

September 2026 – Von der Recherche zur eigenen Projektidee

Im September vertieften wir unsere Recherchearbeit und begannen, aus den gesammelten Informationen eigene Projektideen zu entwickeln. In kleinen Teams untersuchten wir die verschiedenen Arbeitsbereiche von CfC genauer und beschäftigten uns mit möglichen Unterstützungsbedarfen.

Mithilfe unseres zweiten Arbeitsblattes „Von der Recherche zur Projektidee" gingen wir der Frage nach, welche konkreten Herausforderungen wir erkannt hatten, wen diese betreffen und welche Unterstützung tatsächlich sinnvoll sein könnte.

Dabei merkten wir schnell, dass es nicht ausreicht, einfach möglichst viele Ideen zu sammeln. Wir mussten unsere Vorschläge auch kritisch hinterfragen: Welche Möglichkeiten haben wir überhaupt? Welche Ressourcen stehen uns zur Verfügung? Was können wir selbst organisieren? Welche Projekte könnten langfristig sinnvoll sein? Und vor allem: Welche Unterstützung wird von CfC tatsächlich benötigt und gewünscht?

In unseren Teams tauschten wir Rechercheergebnisse aus, diskutierten unterschiedliche Vorschläge und entwickelten erste mögliche Kooperationsprojekte. Gleichzeitig sammelten wir Fragen, die wir bei einem Austausch mit CfC stellen möchten, um unsere bisherigen Erkenntnisse durch die Erfahrungen und Perspektiven der Organisation zu ergänzen.

Besonders wichtig war dabei die Erkenntnis, dass gut gemeinte Hilfe nicht automatisch hilfreiche Unterstützung bedeutet. Wir möchten nicht einfach Lösungen für andere Menschen entwickeln, sondern gemeinsam mit ihnen herausfinden, welche Herausforderungen bestehen und wie wir sinnvoll dazu beitragen können, diese zu bewältigen.

Im Rahmen unserer weiterführenden Überlegungen beschäftigten wir uns außerdem mit unterschiedlichen Formen sozialen Engagements und ersten Ansätzen des Social Entrepreneurship, also der Verbindung gesellschaftlicher Ziele mit unternehmerischem Denken und Handeln.

Dabei entstanden unter anderem zwei mögliche Projektansätze: „Products with Purpose", bei dem wir eigene Produkte entwickeln oder herstellen und mit einem sozialen Zweck verbinden könnten, und „Skills for Future", bei dem der gemeinsame Erwerb und Austausch von Wissen und praktischen Fähigkeiten im Mittelpunkt stehen würde.

Diese Überlegungen führten uns zu weiteren Fragen: Welche Materialien würden wir benötigen? Was könnte die Herstellung kosten? Wie könnten wir ein Projekt finanzieren? Welche Aufgaben müssten verteilt werden? Und wie könnten wir sicherstellen, dass unsere Ideen nicht nur kurzfristig interessant, sondern auch langfristig sinnvoll sind?

Ende September und Anfang Oktober – Ergebnisse strukturieren und Präsentationen vorbereiten

Nachdem wir unsere ersten Recherchen abgeschlossen und verschiedene Ideen entwickelt hatten, ging es darum, die gesammelten Informationen zu ordnen und unsere Vorschläge verständlich und überzeugend aufzubereiten.

Unser drittes Arbeitsblatt „Von der Recherche zur Präsentation" half uns dabei, aus der Vielzahl unserer Rechercheergebnisse die wichtigsten Inhalte auszuwählen und eine nachvollziehbare Präsentationsstruktur zu entwickeln.

Mithilfe eines Leitfadens planten wir Präsentationen mit fünf Folien. Darin wollten wir zunächst unser Thema und unsere Projektidee vorstellen, anschließend eine gesellschaftliche Herausforderung beziehungsweise einen möglichen Unterstützungsbedarf beschreiben und erklären, welche Lösung wir uns vorstellen könnten. Darüber hinaus sollten wir aufzeigen, wie eine Zusammenarbeit mit CfC aussehen könnte, und unsere Präsentation mit einem Ausblick sowie offenen Fragen abschließen.

Dabei beschäftigten wir uns nicht nur mit den Inhalten, sondern auch mit der Gestaltung unserer Präsentationen. Wir überlegten, welche Informationen besonders wichtig sind, wie wir Bilder und andere Visualisierungen sinnvoll einsetzen können und weshalb eine verständliche Sprache sowie die Angabe unserer Quellen notwendig sind.

In einer kurzen 60-Sekunden-Generalprobe übten wir außerdem, die Kernbotschaft unserer Projektidee möglichst prägnant auf den Punkt zu bringen.

Für die weitere Konkretisierung unserer Ideen steht uns zusätzlich ein Planungsblatt zur Verfügung. Damit können wir später festlegen, welche Zielgruppe wir erreichen möchten, welche konkreten Ziele unser Projekt verfolgen soll, welche Materialien wir benötigen und wie wir Aufgaben innerhalb unserer Teams verteilen können.

Auch mögliche Kosten, ein realistischer Zeitplan und die Zusammenarbeit mit weiteren Partnern spielen dabei eine Rolle. Mithilfe eines zusätzlichen „CfC-Checks" möchten wir überprüfen, ob unsere Vorschläge tatsächlich zu den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Organisation passen. Ein kurzer 30-Sekunden-Projektpitch soll uns dabei helfen, unsere Ideen auch in wenigen Worten überzeugend vorzustellen.

Anfang Oktober – Hilfsbereitschaft als Verbindung zum Ethikunterricht

Parallel zu unserer Projektwerkstatt beschäftigten wir uns im Ethikunterricht mit dem Wert Hilfsbereitschaft. Dabei stellten wir fest, dass dieses Thema eng mit unseren Überlegungen zur Zusammenarbeit mit Chance for Children verbunden ist.

Zunächst überlegten wir gemeinsam, was Hilfsbereitschaft eigentlich bedeutet. In welchen Situationen benötigen Menschen Unterstützung? Woran erkennen wir, dass jemand Hilfe braucht? Wie können wir selbst im Alltag hilfsbereit handeln? Und warum sollten wir manchmal zuerst fragen, bevor wir helfen?

Wir tauschten Erfahrungen aus unserem eigenen Alltag aus und beschäftigten uns damit, weshalb Unterstützung respektvoll angeboten werden sollte und gut gemeinte Hilfe nicht immer automatisch sinnvoll ist.

Mithilfe sprachlich differenzierter Arbeitsblätter und passender Wortschatz- und Formulierungshilfen konnten wir unsere Gedanken zum Thema Hilfsbereitschaft ausdrücken, Beispiele sammeln und den Zusammenhang zu unserer Projektwerkstatt herstellen.

Dabei wurde uns deutlich, dass Hilfsbereitschaft weit über einzelne freundliche Gesten hinausgeht. Sie bedeutet auch, anderen zuzuhören, unterschiedliche Bedürfnisse ernst zu nehmen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Genau diese Grundhaltung möchten wir auch in unsere Zusammenarbeit mit CfC einbringen.

9. Oktober 2026 – Unsere ersten Projektideen werden vorgestellt

Anfang Oktober war es endlich so weit: Wir führten unsere bisherigen Rechercheergebnisse zusammen und die ersten Teams präsentierten ihre Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit mit Chance for Children.

Nach mehreren Wochen intensiver Recherche, zahlreichen Diskussionen und der Entwicklung unterschiedlicher Vorschläge konnten wir nun zeigen, was aus unseren ersten Überlegungen geworden war.

In unseren Präsentationen stellten wir die gesellschaftlichen Herausforderungen vor, mit denen wir uns beschäftigt hatten, erklärten unsere Projektideen und erläuterten, weshalb wir diese für sinnvoll hielten.

Anschließend hatten wir Gelegenheit, Fragen zu stellen, unsere Vorschläge miteinander zu vergleichen und gemeinsam über mögliche Chancen und Schwierigkeiten nachzudenken.

Dabei ging es nicht nur darum, möglichst überzeugend aufzutreten. Wir wollten auch herausfinden, ob unsere Ideen nachvollziehbar, realistisch und für eine Zusammenarbeit mit CfC geeignet sein könnten.

Die ersten Präsentationen zeigten uns, wie vielfältig unsere Überlegungen waren und wie unterschiedlich wir an dieselbe Ausgangsfrage herangegangen waren: Was können wir gemeinsam mit CfC bewirken?

16. Oktober 2026 – Weitere Präsentationen und unser Einstieg in die Öffentlichkeitsarbeit

In der darauffolgenden Woche setzten wir unsere Projektwerkstatt fort. Weitere Teams präsentierten ihre Ideen für eine mögliche Kooperation mit CfC. Gemeinsam diskutierten wir die unterschiedlichen Vorschläge und überlegten, welche Ansätze sich besonders gut für zukünftige gemeinsame Projekte eignen könnten.

Gleichzeitig beschäftigten wir uns mit einer neuen Frage: Wie können wir eigentlich anderen zeigen, woran wir in den vergangenen Wochen gearbeitet haben?

Damit begann für uns ein weiterer spannender Teil unserer Projektwerkstatt: die Öffentlichkeitsarbeit.

Wir machten uns daran, kurze Informationsvideos für unsere Schulgemeinschaft und weitere Interessierte zu planen beziehungsweise zu erstellen. Darin möchten wir zeigen, wie unsere Projektwerkstatt entstanden ist, womit wir uns bisher beschäftigt haben, welche Erkenntnisse wir über CfC gewonnen haben und welche Ideen und Ziele wir gemeinsam verfolgen.

Dafür müssen wir unsere bisherigen Arbeitsschritte noch einmal genauer betrachten und überlegen, welche Informationen besonders wichtig sind. Was möchten wir erzählen? Welche Bilder könnten unsere Aussagen unterstützen? Wie können wir unsere Ideen verständlich erklären? Und wie schaffen wir es, das Interesse anderer Menschen für unsere Projektwerkstatt zu wecken?

Neben der inhaltlichen Arbeit beschäftigen wir uns deshalb nun auch mit der Gestaltung und Wirkung digitaler Medien. Wir lernen, Informationen auszuwählen, zentrale Botschaften zu formulieren und unsere Arbeit für eine größere Öffentlichkeit anschaulich aufzubereiten.

Unsere Videos sollen dazu beitragen, die Projektwerkstatt innerhalb unserer Schulgemeinschaft bekannter zu machen und Interesse an unseren Ideen und Zielen zu wecken.

Damit gehen wir einen weiteren Schritt: Wir recherchieren nicht mehr nur, entwickeln Ideen und präsentieren sie innerhalb unserer Klasse, sondern beginnen auch, unsere Arbeit nach außen sichtbar zu machen.

Unsere begleitenden Materialien und weiterführenden Überlegungen

Während unserer bisherigen Projektarbeit haben uns verschiedene Arbeitsblätter, Rechercheaufträge und Präsentationshilfen bei der Entwicklung und Ausarbeitung unserer Ideen unterstützt. Begleitend erstellen wir ein Projektportfolio, in dem wir unsere Arbeitsschritte, Ideen und Ergebnisse festhalten, unsere Fortschritte dokumentieren und die nächsten Schritte unserer Projekte planen.

Darin greifen wir unter anderem die bisherige Verbindung zwischen unserer Schule und CfC auf und beschäftigen uns mit Möglichkeiten, unsere eigenen Ideen weiterzuentwickeln.

Für die nächsten Schritte möchten wir uns verstärkt damit auseinandersetzen, wie aus einer interessanten Idee ein tatsächlich umsetzbares Projekt werden kann.

Dazu gehört, dass wir unsere Ziele möglichst genau beschreiben, die benötigten Materialien und Ressourcen ermitteln, mögliche Kosten berechnen, Aufgaben sinnvoll verteilen und realistische Zeitpläne entwickeln.

Wir möchten außerdem lernen, wie wir unsere Projekte dokumentieren, unsere Ergebnisse präsentieren und später überprüfen können, ob wir unsere angestrebten Ziele tatsächlich erreicht haben.

Auch Kriterien eines IHK-orientierten Projekt- beziehungsweise Wettbewerbsformats können uns dabei als Orientierung dienen. Sie bieten uns Anregungen, wie wir unsere Ideen strukturiert planen, wirtschaftliche Überlegungen berücksichtigen und unsere Ergebnisse nachvollziehbar darstellen können.

Welche dieser Ansätze wir tatsächlich aufgreifen, hängt davon ab, welche Projektideen wir gemeinsam mit CfC weiterverfolgen können.

Was wir bisher erreicht und gelernt haben

Seit dem Beginn unserer Projektwerkstatt im August haben wir bereits zahlreiche Arbeitsschritte durchlaufen.

Wir haben uns mit gesellschaftlicher Verantwortung auseinandergesetzt, Chance for Children und seine Tätigkeitsbereiche kennengelernt, Informationen recherchiert und ausgewertet, mögliche Unterstützungsbedarfe untersucht und eigene Projektideen entwickelt.

Wir haben gelernt, unsere Ergebnisse zu strukturieren, unsere Vorschläge verständlich vorzustellen und unterschiedliche Ideen gemeinsam zu diskutieren. Dabei mussten wir Entscheidungen treffen, unsere Überlegungen begründen, Kompromisse finden und immer wieder überprüfen, ob unsere Vorstellungen tatsächlich sinnvoll und realistisch sind.

Mit der Planung und Gestaltung unserer Informationsvideos beschäftigen wir uns nun außerdem damit, wie wir unsere Arbeit dokumentieren und unsere Botschaften einer größeren Öffentlichkeit vermitteln können.

Ganz nebenbei haben wir dabei viele unterschiedliche Fähigkeiten trainiert: Wir recherchieren, diskutieren, argumentieren, präsentieren, organisieren, planen und arbeiten gemeinsam an Lösungen.

Besonders wichtig ist uns jedoch eine Erkenntnis: Gesellschaftliche Verantwortung bedeutet nicht nur, Probleme zu erkennen oder darüber zu sprechen. Sie bedeutet auch, darüber nachzudenken, was wir selbst tun können, und bereit zu sein, gemeinsam mit anderen aktiv zu werden.

Dabei haben wir festgestellt, dass gute Ideen allein noch kein fertiges Projekt ergeben. Wir müssen auch die Bedürfnisse anderer Menschen berücksichtigen, realistisch planen, Verantwortung übernehmen und bereit sein, unsere eigenen Vorstellungen zu hinterfragen.

Unser Ausblick – Von der Idee zum gemeinsamen Projekt

In den kommenden Wochen möchten wir unsere bisherigen Vorschläge weiter konkretisieren und gemeinsam mit Chance for Children herausfinden, welche Ideen tatsächlich umgesetzt werden könnten.

Dafür wollen wir zunächst klären, welche Unterstützung benötigt und gewünscht wird. Anschließend möchten wir überlegen, welche unserer Projektvorschläge dazu passen und welche Möglichkeiten wir als Klasse haben, diese zu verwirklichen.

Wenn wir uns gemeinsam mit CfC für geeignete Projekte entschieden haben, können wir konkrete Ziele festlegen, Aufgaben verteilen, Materialien organisieren, Zeitpläne erstellen und mit der Vorbereitung unserer Aktivitäten beginnen.

Dabei möchten wir unsere Arbeit weiterhin dokumentieren und regelmäßig darüber nachdenken, was bereits gut funktioniert, welche Schwierigkeiten auftreten und was wir möglicherweise verändern müssen.

Unser Ziel ist es nicht einfach, irgendein Projekt durchzuführen. Wir möchten gemeinsam mit CfC etwas entwickeln, das sinnvoll ist, von allen Beteiligten mitgetragen wird und möglichst eine nachhaltige Wirkung entfaltet.

Wir sind gespannt, welche unserer Ideen sich weiterentwickeln werden und was wir gemeinsam noch auf die Beine stellen können.

Denn genau darum geht es in unserer Projektwerkstatt:

„Echte Probleme. Unsere Ideen. Echte Wirkung."

Wir möchten nicht nur über gesellschaftliche Verantwortung sprechen, sondern selbst erleben, wie wir sie übernehmen und durch gemeinsames Handeln etwas bewegen können.